Spätlese Nr. 1


Ambulanter Hospizdienst

Einrichtung im Portrait: Emmaus 

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ambulanten Caritas-Hospizdienstes Emmaus bei einer Fortbildung zu Kommunikation und den Befürfnissen Sterbender

Der Ambulante Caritas-Hospizdienst Emmaus begleitet schwerkranke und sterbende Menschen, die den Wunsch nach hospizlicher Begleitung haben, in ihrer häuslichen Umgebung. „Wir kommen auch in Altenheime, Krankenhäuser und in Behinderteneinrichtungen“, erklärt Koordinatorin Petra Krumböhmer. Ebenso werden die Angehörigen und alle Menschen, die dem lebenden und sterbenden Menschen nahe stehen, unterstützt.

Ehrenamt
„Wir sind eine Gruppe ehrenamtlicher Hospizmitarbeiterinnen und Hospizmitarbeiter“, so Krumböhmer, die als hauptamtliche Koordinatorin den Emmaus-Hospizdienst organisiert. Regelmäßige Supervisionen seien dabei selbstverständlich. „Und“, sagt Krumböhmer: „Wir unterliegen natürlich der Schweigepflicht.“
„Wir besuchen regelmäßig und verlässlich, hören zu, schweigen  aber auch ebenso gut mal gemeinsam mit Betroffenen“, berichtet die Koordinatorin.
Dabei stünden oftmals die jeweilige Krankheit, Sorgen oder Nöte im Zentrum der Gespräche. „Wir stehen schwerkranken, sterbenden Menschen, deren Angehörigen und Freunden in der Zeit des Abschieds und der Trauer zur Seite“, fügt Krumböhmer an.
Religion, Herkunft oder Weltanschauung spielen bei der Nutzung des Ambulanten Hospizdienstes laut Caritas keine Rolle.
Außerdem würden zu der Begleitung auch Informationen und Ansprechpartner bei Fragen der Schmerztherapie vermittelt.
Ganz wesentlich: „Unser Angebot ist kostenfrei“, sagt Petra Krumböhmer. Natürlich aber entstünden Kosten, „durch die Hauptamtlichkeit, durch die Fort- und Weiterbildung und durch die Hospizgruppe. Wir sind dankbar für Spenden“.

 

Wissen:
„Ein Schwergewicht“

Fragezeichen. Als es in der Redaktionskonferenz zur Erstausgabe der Spätlese um die Rubrik „Einrichtung im Blick“ geht, fällt der Name „Emmaus“. 90 Prozent der Anwesenden steht darauf ein großes Fragezeichen im Gesicht.
Ich gebe es zu. Mir auch. Was bitte ist „Emmaus“? Wer bereits das Schwerpunktthema dieser Spätlese-Ausgabe gelesen hat, weiß es: „Emmaus“ ist der Ambulante Hospizdienst der Caritas. Darin arbeiten zur Zeit über 50 Helfer und Helferinnen aktiv mit – ehrenamtlich und kostenlos.
Die Mitarbeiter kommen bei Bedarf ins Haus, ins Krankenhaus oder in die Altenheime in Emsdetten, Greven und Saerbeck.
Außerdem ist Emmaus übrigens ein im Lukasevangelium erwähnter Ort in der Nähe von Jerusalem, aus dem Kleopas, ein Jünger Jesus, stammte. Emmaus bedeutet „warme Quelle“. Das weiß ich jetzt auch.
Fern aller Informationen und Definitionen aber ist „Emmaus“ in der Redaktionskonferenz vor allem aber eines: Der Beleg dafür, wie viele wertvolle Einrichtungen Emsdetten vorhält. Und der Beleg dafür, wie wenig man darüber eigentlich weiß.
Darf es denn sein, dass gemeinnützige Einrichtungen bei aller Arbeit unerkannt bleiben – bis der Notfall ein persönliches Kennenlernen erzwingt? Kann es ein, dass in meiner Stadt ein ganz besonderer Mensch mit ganz besonderer Botschaft lebt? Wie kann ich Gemeinschaft leben ohne allgemeines Wissen?

Publik machen
So ist genau das ein Ziel des Seniorenbeirates und dieser neuen Publikation: Zeigen, was Senioren geboten wird. Was genutzt, gewusst und gelebt werden kann.
Mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren geht unser Seniorenmagazin an den Start. Denn wer publik machen will, muss Informationen verteilen. „Ein Gramm Information wiegt schwerer als tausend Tonnen Meinung“, hat der österreichische Journalist und Bundesverdienstkreuzträger Gerd Bacher einmal gesagt. Damit gehe ich konform. Ein paar weniger Fragezeichen im Gesicht haben noch nie geschadet.

Klaus-Jürgen den Ouden, Seniorenbeirat

 


Für einen unbeschwerlichen Alltag

Emsdettener Unternehmen haben das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“

 

Sichtbare Auszeichnung an der Eingangstür: Hubert Giesbert von der Markt Apotheke zeigt den Aufkleber der Zertifizierung (Foto Bernd Oberheim)

Der alltägliche Einkauf sollte für alle Kundinnen und Kunden unbeschwerlich und barrierearm möglich sein. Ganz gleich, ob für Eltern mit Kinderwagen, Menschen im Rollstuhl oder Seniorinnen und Senioren.
Deshalb rückt der Handelsverband Deutschland (HDE) gemeinsam mit Partnern wie der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ das Thema Generationenfreundlichkeit in den Fokus.
„Der HDE will mit diesem Zeichen bewusst auf Veränderungen der gesellschaftlichen Trends und auf die Ansprüche reagieren, die die Kunden an den Handel stellen“, heißt es auf der Internetpräsenz des „Generationenfreundlichen Einkaufens“.

Bundesweit
Mit dem bundesweiten Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ können seit Frühjahr 2010 Einzelhändler in ganz Deutschland ausgezeichnet werden.
Anhand von eigens für dieses Verfahren entwickelten Kriterien prüfen Testerinnen und Tester vor allem Leistungsangebote, Zugangsmöglichkeiten, Ausstattung der Geschäftsräume sowie das Serviceverhalten von Einzelhändlern.
Für das Qualitätszeichen werden Einzelhändler mittels eines Kriterienkatalogs durch geschulte Tester geprüft.
Wird der Test mit ausreichender Punktzahl bestanden, wird das Qualitätszeichen für drei Jahre verliehen.
Danach ist eine erneute Prüfung notwendig. Die erfolgreich geprüften Einzelhändler erhalten ein Zertifikat.
Diese Auszeichnung dürfen sie zudem mit einem Aufkleber an der Eingangstür gegenüber den Kundinnen und Kunden sichtbar machen.
In Emsdetten haben sich bisher Kaufland, das Schuhgeschäft Hölscher und die Markt Apotheke das Qualitätszeichen von „www.generationenfreundliches-einkaufen.de“ erworben.

Weitere Geschäfte
Weitere Geschäfte haben die Anforderungen inzwischen auch erfüllt und sind zertifizierungsreif. „Wir bitten die Bürger der Stadt, uns Hinweise und Wünsche zur Verbesserung der Situation in der Stadt, vor und in Emsdettener Geschäften, zu schicken“, erklärt Hans-Jürgen Jesse vom Seniorenbeirat: „Wir werten die Hinweise aus und werden sie je nach Fall einschließlich der eingeleiteten Maßnahmen veröffentlichen.“

 


Gemeinsam Lösungen finden

Ab März: Katholische Senioren- und Pflegeberatung

 

„Gemeinsam vor Ort“ in der Senioren- und Pflegeberatung: Hildegard Schlepper und Ingrid Aupke

Als katholische Träger gründen die Stiftung St. Josef und der Caritasverband für das Dekanat Emsdetten-Greven e.V. die gemeinsame katholische Senioren- und Pflegeberatung „Wir gemeinsam vor Ort“.
Das klare Ziel des neuen Angebots: Fragen bezüglich der ambulanten und stationären Versorgungsmöglichkeiten sollen kompetent durch die katholischen Träger beantwortet werden.
Das bedeutet konkret: Beratung und Informationen rund um die Themen Begleitung, Unterstützung, Betreuung und Pflege. Und das sowohl im Vorfeld, wenn mit einem vermehrten Hilfebedarf zu rechnen ist, als auch in Krisensituationen.
Zielgruppe der katholische Senioren- und Pflegeberatung ist die Emsdettener Öffentlichkeit: Angehörige, Senioren, hilfe- und pflegebedürftige Menschen.
„Wir bieten Einzelfallberatung in Sprechstunden an mehreren Tagen in der Woche und beraten alternativ auch bei den Anfragenden zuhause“, erklären die Organisatoren. Man berate zu Leistungen der Pflegeversicherung ebenso wie zur Vorbereitung des Besuches durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK).
Ratsuchende sollen für sich und ihre Fragestellungen passende Lösungen finden – gemeinsam mit Pflegefachkräften mit Beratungskompetenzen und der Weiterbildung im Bereich der Pflegeberatung.
Weitere Informationen zur kostenlosen katholischen Senioren- und Pflegeberatung gibt es ab 1. März unter den Telefonnummern (02572) 14504 oder 14505.

 


Mehr Mobilität

Bürgerbus Emsdetten Saerbeck e.V. – Bürger fahren für Bürger

 

Ein bekanntes Bild in Emsdetten und Saerbeck: der rote Bürgerbus.

„Bürger fahren für Bürger“ – das ist das Motto, nach dem sich ehrenamtlich und unentgeltlich engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Emsdetten und der Nachbarkommune Saerbeck in ihrer Freizeit an das Steuer der beiden Bürgerbusse setzen.
Mit den Bürgerbussen werden räumliche und zeitliche Lücken im Nahverkehr geschlossen. Insbesondere älteren Menschen, Kindern und Jugendlichen, Personen mit Behinderungen sowie einkommensschwachen Menschen wird damit zu mehr Mobilität und damit auch zu einem Stück mehr Lebensqualität verholfen.
In den sieben Jahren seit seiner Gründung haben mehr als 90.000 Fahrgäste dieses kostengünstige Beförderungsangebot genutzt.
„Die Bürgerbusfahrerinnen und Bürgerbusfahrer haben Spaß an diesem Ehrenamt und freuen sich darüber, damit anderen Menschen Freude bereiten zu können“, erklärt Vorstandsmitglied Karl-Heinz Weßling.
„Historisch gesehen ist der ÖPNV in Emsdetten aus dem reinen Schülerverkehr entstanden und orientiert sich heute noch sehr stark an den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler. Weitere Kundengruppen werden kaum berücksichtigt“, erläutert der Vorsitzende Weßling weiter: „Es gibt in den Abendstunden in Emsdetten keine Versorgung durch den ÖPNV. Auch am Wochenende ist die Versorgung sehr stark eingeschränkt.“
Da greift der Einsatz der ehrenamtlich und unentgeltlich engagierten Bürgerbusfahrerinnen und -fahrer.
„Aus dem Stadtbild beider Kommunen, Emsdetten und Saerbeck, sind die beiden Bürgerbusse nicht mehr wegzudenken – eine echte Erfolgsgeschichte“, freut sich Weßling.
Weitere Informationen, Fahrpläne und Tarife, Kontaktdaten, Anregungen oder Beschwerden, im Internet unter:
www.buergerbus-emsdetten.de

 


Vom Menschen hinter der Behinderung

Mensch im Portrait: Wilfried Leusing

 

Wilfried Leusing sagt: „Es ist mir wichtig, anderen Betroffenen Mut zu machen, das Leben ist mehr als die Erkrankung.“

Wilfried Leusing hat lange Jahre im Emsdettener St.-Josef-Stift als Sozialarbeiter gearbeitet, ist fortgezogen und zurückgekommen. Als Betroffener hat er an einer Aufklärungskampagne zu ALS teilgenommen.

Warum haben Sie bei der Aktion mitgemacht?
Weil es mir wichtig ist, die Gesellschaft und ALS-Patienten zusammenzuführen. Dazu gehört zunächst die Selbstverantwortung der ALS-Leute, wie sie mit ihrer Krankheit umgehen. Dann folgt die Verantwortung jedes Menschen, hinter jeder Behinderung den Menschen zu sehen. Jede Erkrankung ist weniger als der Mensch – auch wenn sie quälend ist und den Alltag behindert.

Seit der Ice Bucket Challenge ist ALS wesentlich bekannter. Was halten Sie davon?
An dieser Aktion habe ich nichts auszusetzen. Alle, die mitgemacht haben, hatten ein wichtiges Ziel: Geld zu sammeln für die unterbelichtete Forschung. Sie allein kann helfen, dass vielleicht irgendwann die Ursache von ALS herausgefunden wird. Dass manche Prominente es auch als Selbstdarstellung genutzt haben, tut der Sache keinen Abbruch. Manche ALS-Leute haben für mich ähnlich gehandelt.
Sie haben sich aufgeregt über so viel unnützen Kram und eben die Selbstdarstellung. Das ist eine Form der Selbstdarstellung von ALS-Betroffenen, die ebenso wenig weiter hilft. Aber am Ende ist die Geldsumme allein entscheidend.

Wie hat sich das Leben durch ALS verändert?
Da ich durch meine Zungenlähmung nicht sprechen kann, höre und sehe ich mehr als früher. Und positive Erlebnisse sammele ich auch mehr. Das Lächeln der Menschen, wenn man ihnen offen begegnet, die angstfreie Hilfsbereitschaft und das offene Miteinander sind alles Lichtblicke!

Wie gehen Sie mit der körperlichen Veränderung um?
Ich habe Spaß daran, mich und meinen Körper zu studieren! Darüber habe ich verschiedene Texte geschrieben, wie z.B. „Die Höhlenforschung“.

Nachzulesen unter: www.leben-und-als.de

 

Über das Alter und seine Qualität

Warum das Alter seinen Wert hat und die Forschung vorangehen muss

Die Spätlese ist ein Magazin speziell für Senioren. Was sind Ihre Gedanken zum Thema „Alter“?
Das Alter ist ein Lebensabschnitt, dessen Beginn wir ebenso wenig festlegen können wie das Ende. Daher ist es wichtig, dass wir unseren Lebensweg bewusst und selbstbestimmt gehen. Ein wesentlicher Aspekt des Lebens überhaupt ist unser soziales Wesen, das wir in uns tragen. Einige tun sich schwerer damit als andere, zumal wenn man feststellt, dass nicht mehr alles so geht, wie man es gewohnt war. Umso wichtiger ist das Angebot, sich im Kreis ähnlich alter Menschen zu treffen.

Es ist also sinnvoll, Angebote für Ältere vorzuhalten und als Senior auch zu nutzen?
Es ist ein wichtiger Grundsatz, dass die, die zusammenkommen, am besten wissen, was gut für sie ist und was nicht. Kaffeetrinken und Schwätzen sind sicherere Programmpunkte. Interessante Informationen gehen auch noch. Aber langweilige Vorträge oder Sachen, die man lieber privat klärt, können auch weg bleiben. Wie schon gesagt, was ankommt, wissen die Vereine vor Ort am besten. Jede Gruppe hat ihre Traditionen. Unsere Welt würde grau, wenn alle das gleiche täten!

Was macht das „Alter“ zu einer besonderen Zeit im Leben?
Alte Menschen sind zunächst einmal normale Erwachsene mit einer riesigen Lebenserfahrung, mitunter sogar Lebensweisheit. Sie haben schon zum Teil hinter sich, was jüngere noch vor sich haben. Alte Menschen haben grundsätzlich Respekt verdient. Ein Grundproblem unserer leistungsorientierten Gesellschaft in diesem Zusammenhang ist, dass alte Menschen ihre Rolle finden müssen. Oma und Opa zu sein kann dabei hilfreich sein. Da bekommt man unter Umständen ähnliche Anerkennung wie zum Beispiel früher im Beruf. Man merkt zudem, dass manche Kräfte nachlassen. Das macht die Anpassung an eine schnelle, mitunter hektische Umgebung schwer bis unmöglich.
Angebote speziell für Senioren können auch dazu beitragen, dass alte Menschen ihr Selbstbewusstsein auf ihren Möglichkeiten aufbauen und ihre Rolle finden. Das Leben anpacken – und wo es nicht mehr klappt, sich gegenseitig helfen oder professionelle Hilfe holen. Und gemeinsam für Körper und Seele etwas tun – das tut gut.
Dabei sind übrigens immer zwei Blickrichtungen wichtig. Da ist natürlich zunächst die Gruppe, aber auch der Blick auf jeden einzelnen Menschen darf nicht fehlen.

 

Impuls

Bist DU alt oder gar älter? Dann schau genau hin,
denn älter bist DU, wenn DU jünger bist.

Und bist DU ein Alter oder ein Senior – gewöhnlich oder elegant?

Vergiss das Wortspiel, DU bist DU!
Und so bist DU einmalig!
Es ist gut, dass es Dich gibt!
Davon spürst DU nichts?
Es gibt ein Zauberwort:
Miteinander!

Streck Deine Fühler aus! Bleibe neugierig auf die Welt,
und sei gewiss:
Es ist gut, dass es Dich gibt!

Wilfried Leusing

 


Grünkohl gibt im Winter Energie

Die deftige Variante ist schnell zubereitet

 

Grünkohl, Mettwurst, Kassler und Bratkartoffeln werden regional verschieden zubereitet und serviert. Vielerorts aber ist Grünkohl ein Gericht, welches schon viele Jahre Tradition hat. (Foto: DPA)

Grünkohl ist reich an Vitaminen. Nach dem ersten Nachtfrost wird das Wintergemüse in der Region geerntet. Gerade im Winter ist Grünkohl ein echter Energiespender und trägt zur Stärkung des Immunsystems bei.

Zutaten für zwei Personen
Etwa 500 Gramm Grünkohl, 400 Gramm Kartoffeln, l Zwiebel, Salz, Pfeffer, Fondor Gewürz, Wasser, geräuchertes Fleisch/Wurst (wie Kassler, geräucherte Mettwürstchen, grobe Bratwurst, Kohlwurst).

Zubereitung
Zuerst schält, wäscht und schneidet man die Kartoffeln klein. Die kommen in einen großen Topf. Dazu die Zwiebel, die vorher geviertelt wird. Darauf kommt der Grünkohl. Darauf achten, dass die Strunke nicht mitverwendet werden – sie schmecken bitter. Alles mit Wasser auffüllen, die Kartoffeln müssen bedeckt sein. Mit Salz, Pfeffer und Fondor kräftig würzen. Das Fleisch obenauf legen, das Ganze mit geschlossenem Deckel etwa 30 Minuten kochen. Fertig.

Wer kennt sich aus in „alter Küche“?

Für die kommenden Ausgaben der Spätlese werden Traditionsrezepte für die Rezeptseite gesucht. Wer eine leckere Spezialität kennt, kann diese mit Zutaten und Zubereitungshinweisen und unbedingt auch mit mindestem einem, maximal drei Fotos (!) in digitaler Form an den Seniorenbeirat weitergeben.
Einsendungen bitte an die Geschäftsstelle des Seniorenbeirats der Stadt Emsdetten: Seniorenbeirat Emsdetten, c/o Klaus Hagemeister, Sonnenstraße 19, Emsdetten, senioren@beirat-emsdetten.de.

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