Category: Unsere Beiratsarbeit

Völkerrechtswidrige Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen

Tim (Name umbenannt) ist ein 25 Jahre junger Mann, der genau weiß, was ihm wichtig ist und was nicht. Er findet zum Beispiel, dass es viel wichtiger ist, die Umwelt, die Tiere und gute Luft zu schützen, als immer mehr Geld verdienen zu wollen. Tim hat allerdings ein Handicap. Er hat Trisomie 21. Seine Eltern …

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Das neue Bundesteilhabegesetz

Der Beirat für Menschen mit Behinderung lädt in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Münster zu einem Vortrag ein: „Das Bundesteilhabegesetz – Was ändert sich? Was bleibt? Was soll werden?“ Frau Anke Schwarze, Projektleiterin vom Kompetenzzentrum, erläutert die Auswirkungen des Gesetzes am Dienstag, 23. Januar 2018, um 18:00 Uhr im Seminarraum auf Hof Deitmar. Der …

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Jahresabschlussgespräch 2017 des Beirates für Menschen mit Behinderung

Sobald die Teilnahme an einem gesellschaftlichen Leben durch körperliche, geistige oder seelische Einschränkungen erschwert ist, wird von einer Behinderung gesprochen. Diese Einschränkungen können sich auf körperliche Funktionen, geistige Fähigkeiten oder die seelische Gesundheit beziehen. Aber auch Menschen mit Handicap haben wie jeder andere das Bedürfnis nach sozialem Miteinander. Die optimalen Bedingungen dafür zu schaffen, das …

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Personeller Wechsel im Beirat für Menschen mit Behinderung

Für jedes ehrenamtlich tätige Mitglied kommt irgendwann der Tag, an dem er sein Engagement beendet. Der städtische Beirat für Menschen mit Behinderung muss sich gleich von zwei Beiratsmitgliedern verabschieden.

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Demonstration für barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnungsbau

  Aufruf zur gemeinsamen Demonstration am 13.09.2017 um 11:00 Uhr vor dem Landtag NRW in Düsseldorf für barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnungsbau Auch der Beirat wendet sich entschieden gegen Überlegungen, die im Dezember 2016 novellierte Landesbauordnung durch ein Moratorium aussetzen zu wollen. Es wird befürchtet, dass damit die Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen in der Landesbauordnung gekippt …

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K & K als Vorreiter – Beirat freut sich über schnelle Umsetzung!

Endlich Rollstuhl-Einkaufswagen in Emsdettener Discountern. Anfang August schrieb der Beirat für Menschen mit Behinderung der Stadt Emsdetten eine Email an die zentrale Verwaltung der K&K-Märkte in Gronau. Hierin sprachen sie der Verwaltung ein Lob für die positiven Umbauten der Emsdettener Märkte aus. Gleichzeitig wurde aber auch bemängelt, dass trotz der umfangreichen Umbaumaßnahmen immer noch keine …

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Rollstuhlgruppe feiert ersten Geburtstag

Auf Betreiben des Beiratsmitgliedes Thomas Gesenhues wurde in Zusammenarbeit mit dem TV Emsdetten die Rollstuhlsportgruppe Emsdetten ins Leben gerufen. Am 30. Januar 2016 fand zunächst ein Probetraining statt. An diesem Training nahmen Betroffene und gesunde Interessierte teil. Auch Übungsleiter des TV Emsdetten machten mit.

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Anke Lehmkuhl tritt als Beiratsmitglied und stellvertr. Vorsitzende zurück

Die Mitglieder des Beirates bekundeten ihr Verständnis, drückten jedoch gleichzeitig ihre Trauer über ihre Entscheidung aus. Als Mitbegründerin des Beirates für Menschen mit Behinderung im Jahre 2011 hat Anke Lehmkuhl enorm zu den bis jetzt erreichten Zielen und Erfolgen beigetragen. Dies würdigte auch Bürgermeister Moenikes in einem persönlichen, an Frau Lehmkuhl gerichteten Brief. Frau Amsbeck …

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Jahresabschlussgespräch des Beirates für Menschen mit Behinderung

Sobald die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben durch körperliche, geistige oder seelische Einschränkungen erschwert ist, wird von einer Behinderung gesprochen. Diese Einschränkungen können sich auf körperliche Funktionen, geistige Fähigkeiten oder die seelische Gesundheit beziehen.

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Woche des Sehens vom 8.-15. Oktober

Der Behindertenbeirat der Stadt Emsdetten macht auf folgendes Thema aufmerksam: Woche des Sehens vom 8.-15. Oktober Jedes Jahr erfahren Tausende, dass sie von einem Sehverlust betroffen sind, der medizinisch nicht mehr rückgängig zu machen ist. Eine derartige Diagnose ist mit schwerwiegenden Folgen verbunden: Zuvor Selbstverständliches wie Autofahren, Lesen oder Einkaufen lässt sich nur noch mit …

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