Fahrstuhlerweiterung im Rathaus fertiggestellt

Jahrelang war der Aufzug im Rathaus für Nutzer im Rollstuhl ein starkes Ärgernis. Der Aufzug war raummäßig so gestaltet, dass ein elektrischer Rollstuhl oder ein Scooter nicht hineinpasste. Der Beirat für Menschen mit Behinderung machte die Verwaltung auf diesen Missstand aufmerksam, durch den es Menschen mit Handicap nicht möglich war, in die oberen Geschosse des Rathauses zu gelangen. Es gab zwar eine mechanische Möglichkeit, den Fahrstuhl bei sperrigen Gütern zu vergrößern. Dies war jedoch nicht für die Personenbeförderung jederzeit möglich, da  der Hausmeister hierfür zugegen sein musste.

Gestern konnte Herr Schäckel die Vorsitzende des Beirates über die Fertigstellung der permanenten Fahrstuhlerweiterung mit Personenbeförderungseignung  informieren.

Vorsitzende R. Thamm-Krake mit Begeisterung: “Erstaunlich, wie viel Platz jetzt in diesem Aufzug ist!“

Für alle Besucher des Rathauses: der entsprechende Fahrstuhl ist mit einem Rollstuhlzeichen über der Tür versehen.

Text und Foto:
Reinhild Thamm-Krake

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