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Das neue Bundesteilhabegesetz

Der Beirat für Menschen mit Behinderung lädt in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben Münster zu einem Vortrag ein:

“Das Bundesteilhabegesetz – Was ändert sich? Was bleibt? Was soll werden?”

Frau Anke Schwarze, Projektleiterin vom Kompetenzzentrum, erläutert die Auswirkungen des Gesetzes am Dienstag, 23. Januar 2018, um 18:00 Uhr im Seminarraum auf Hof Deitmar. Der Vortragsraum ist barrierefrei zu erreichen. Eine Höranlage ist vorhanden.

Das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen, kurz Bundesteilhabegesetz (BTHG), ist ein in der ersten von vier Reformstufen in Kraft getretenes Bundesgesetz, mit dem der Gesetzgeber sich das Ziel gesetzt hatte, auch im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) eine zeitgemäßere Gestaltung mit besserer Nutzerorientierung und Zugänglichkeit sowie eine höhere Effizienz der deutschen Eingliederungshilfe zu erreichen. Kritiker des Gesetzes bemängelten dagegen, dass der leistungsberechtigte Personenkreis eingeschränkt werden soll, die Bevormundung durch Behörden steige, ein Sparzwang entstehe und sich der geplante Bürokratieabbau durch die Ausgestaltung des Gesetzes nicht realisieren lasse.

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