Einblicke in fremde Gärten

Wie heißt es doch so schön: Jeder Jeck is anners.

Genauso ist es auch mit den Gärten, da gibt es formale Gärten, Nutzgärten, wilde Gärten bzw. naturnahe Gärten, Wassergärten also Gärten in denen das Wasser die Hauptrolle spielt. Mit kleinen Kindern hat man eher den kinderfreundlichen Garten, mit Rasen zum Fußballspielen, Rutsche, Schaukel, Trampolin und im Sommer  einen Pool. Neuerdings wird auch wieder mit viel Liebe Gemüse angebaut. Stolz wird jedes Blättchen und jede kleine Tomate begutachtet.

Nun gibt es Menschen, die ihre Gärten an einem oder mehreren Tagen im Jahr für interessierte Gartenfreunde öffnen. Bei schönem Wetter kann man, wie letztens in Reckenfeld, die Gärten mit dem Rad abfahren. Und es waren viele Leute unterwegs. Von weitem sah man schon die geparkten Fahrräder und Autos vor den mitmachenden Gärten. In einigen wurde  fürs leibliche Wohl gesorgt, in anderen konnte man Bilder und Skulpturen ansehen.

In einem  Garten wurde Musik gemacht. Plätze zum Ausruhen gab es fast überall. Es ist spannend zu sehen, wie jeder seinen Garten anders in Szene setzt. Manchmal wird die ein oder andere Idee später im eigenen Garten umgesetzt. Auf jeden Fall eine tolle Sache, ich hoffe, es finden sich immer wieder Menschen, die ihre Gärten öffnen.

 

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