Ein neuer Badeanzug

Bald wird es wieder wärmer (hoffen wir jedenfalls), und dann beginnt wieder die Zeit der Diäten. Wer nicht die Fastenzeit schon zum Anlass genommen hat, den Pfunden zu Leibe zu rücken, fängt spätestens damit an, wenn ein neuer Badeanzug gekauft werden muss.

Frohen Mutes starte ich den Einkauf. Haben Sie schon mal am Ende eines langen Winters einen Badeanzug gekauft? Tun sie es nicht  😐 .

Es fängt schon damit an, dass ich mich kleidungstechnisch noch im Winter befinde. Die Kabinen sind meistens ziemlich klein, sodass für Mütze, Schal, Handschuhe, Tasche, Stiefel, Mantel, Hose, Pullover vielleicht noch eine Strickjacke kaum Platz ist. Und wenn man dann in Unterwäsche vor 3 Spiegeln steht… Am liebsten möchte ich sofort alles wieder anziehen.

Aber tapfer kämpfe ich mich in den ersten Badeanzug. Scheint sich um ein neues Material zu handeln, jede kleine Delle zeichnet sich wunderbar ab. Die Winterfarbe der Haut tut ein Übriges dazu. Also doch am liebsten was in Schwarz, da fallen die kleinen Macken nicht so auf.

Ja, das etwas höher geschlossene Model wäre schon gut. Beim Anziehen stelle ich dann fest: vorn geschlossen, aber hinten – fast nichts – ich pelle mich wieder heraus. Große Blumen auf dem Bauch sind nun auch nicht so meins, gelb als neue Sommerfarbe, oh du lieber Himmel – da will ich gar nicht erst rein.

Ich vertage den Einkauf, um die ersten Sonnenstrahlen einzufangen und der Haut schon mal etwas Farbe zu gönnen. Außerdem könnten 1-2 kg weniger die Lust auf einen neuen Badeanzug ein wenig steigern.

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